(sorry, this poem is just in german)
Ja, alles wird anderst, wenn ich dies hier dir sag,
Der Wunsch wird erfüllt, den in mir solang ich schon trag.
Denn ich möchte dich finden und nicht mehr vermissen,
Um endlich zu leben, nicht nur träumen zu müssen.
Und hier stehe ich nun, gleich daneben stehst du,
Und ich möcht es dir sagen, doch ich komm nicht dazu.
Weil meine Hände schon zittern, wenn dich ich nur seh,
In mir kein klarer Gedanke, den ich jetzt noch versteh.
Und mein Mund bleibt trocken, die Zunge wiegt schwehr,
Nicht ein einziges Wort und meine Stimme bleibt leer.
Ich kenne nicht deinen Namen, kenne nur dein Gesicht,
Nur meine Sehnsucht, doch mehr auch nicht.
Doch nur ein Lächeln von dir erhellt meine Welt,
Ein Traum, der auf Ewig, für einen Augenblick hällt.
Und diesmal wirds anderst, doch der Wunsch wird nicht wahr,
Denn das Ende bleibt meist, wie es am Anfang schon war.
Doch solang es dich gibt, bleibt in mir dieses Licht,
Das Hoffnung heisst und mein Herz stets mir bricht.
… … … … … … … … … …
Das Gedicht ist am Dienstag vor einer Woche entstanden, da hat es auch noch Sinn ergeben. Nun gut, es macht immer noch Sinn, jedoch habe ich letztes Wochenende ein (anderes) Mädchen kennengelernt und bin erstmal gespannt, wie es sich da weiterentwickeln wird. Daher spiegelt dieses Gedicht nur 4 Tage nach seiner Entstehung nicht mehr meinen Gemütszustand wieder …
… und wird dadurch beinahe nichtig und bedeutungslos für mich, irgendwie schade eigentlich — aber irgendwie auch nicht.




