About me
Es ist nicht einfach, sich selbst zu beschreiben, weil man sich selbst meist nicht so kennt, wie es andere tun, man auch viele Fehler und auch Glanzpunkte an sich nicht erkennt. Man beschönigt oft sein eigenes Bild oder verpasst ihm eine negative Note, ganz nach Selbstsympathie. Ich versuche hier mal ein objektives Bild von mir zu präsentieren, würde mich jedoch darüber freuen, falls jemand anderes beschreiben würde, wer ich in seinen Augen bin und es mir an “sheeva at web dot de” zuschicken würde.
Ein kurzer Lebenslauf
Ich wurde am 14. September 1980 in Karaganda in der ehemaligen UDSSR geboren und bin somit ein Sonntagskind (als ob es irgendeine Rolle spielen würde). Gegen Ende des Jahres 1990 sind dann meine Eltern, mene zwei jüngeren Brüder, meine jüngere Schwester und ich hierher nach Deutschland gekommen und seither leben wir im schönen Odenwald in Südhessen. Und wie ein jedes normales Kind/Teenager habe ch die Schule besucht und habe diese zum jeweiligen Zeitpunkt verflucht, inzwischen fehlt sie mir *snif*. Nachdem ich 2001 mein Abitur total verhauen habe (mein Unterbewusstsein muss dies irgendwie geahnt haben, denn mein Motto-Vorschlag “hAB Ich’s wirklich?” wurde von der Mehrheit gewählt), habe ich es 2002 beim zweiten Anlauf endlich geschafft (um ehrlich zu sein, sah es nicht viel besser aus, als das Jahr zuvor). Ein Jahr Zivi beim “Essen auf Rädern” war mehr oder weniger schnell um (und war nicht so locker, wie ich es mir erhofft hatte) und bald stand ich vor meinem Studium. Jap ich bin inzwischen einer dieser faulen Studenten, studiere Informatik und bin mir nicht sicher, was ich machen möchte, wenn ich mal fertig bin.
Ich bin/habe …
178 cm klein … männlich … den Namen Wilhelm Retz … dunkelblond, zur Zeit jedoch braun leicht rötlich … zwischen Ohrläpchen und Schulter-lange Haare … hell grün-braune Augen … ruhig … still … eigensinnig … nachdenklich … ein Tageträumer … schüchtern … ein Angsthase … verschlossen … ein Arschloch (gelegentlich) … sinnnsuchend … Optimist … Raucher irgendwie … faul … unentschlossen
Ich mag …
das Klopfen von Regentropfen gegen die Fensterscheibe … das sanfte zucken und flackern einer Kerzenflamme … die Farben von Feuer und Glut … Stille … Dunkelheit … Mondschein … die Kühle der Nächte im Sommer … durchnässt durch warmen Sommerregen zu laufen … in Gedanken Szenarien durchzuspielen … lesen, meist Fantasy … Gedichte schreiben in deprimierten Lebensabschnitten … zeichnen … lackierte Fingernägel (auch an mir) … Röcke zu tragen … auf Partys zu gehen … Kristalweizen und Becks … Freunde treffen … Musik hören … deutschsprachige Musik (keine Volksmusik oder Schlager) … Sci-Fi Serien
Ich mag nicht …
kalten Regen im Winter … frieren … schwitzen … Angeber … Besserwisser (in Verbindung mit Angeberei) … Alleskönner (in Verbindung mit Angeberei) … Meinungänderer … im Abseits zu stehen … im Mittelpunkt zu leuchten … Belehrungen an denen nichts dran ist … den Satz “Ich weiss, wie du dich jetzt fühlst”, keiner weiss es, nicht mal ich … auf alles eine Antwort haben zu müssen … überall mitreden zu müssen … gezwungen, geführt oder gelenkt zu werden … im Unklaren zu sein
Für den Anfang soll dies reichen, vielleicht füge ich hin und wieder einige Punkte hinzu.




